Tagebau Nachterstedt/Schadeleben

2014

Tagebau Nachterstedt/Schadeleben

Auftraggeber

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH

Projekt

Errichtung eines Datenerfassungssystems zur Überwachung von Brunnen und GW-Messstellen

Projektlaufzeit

09/2012 – 04/2014

Leistungsauszug

  • Errichtung eines zentralen Datenerfassungs- und Alarmierungssystems für 20 Brunnen und 49 Grundwassermessstellen
  • Aufbau des entsprechenden Kabelnetzes
  • Anbindung verschiedener Bestandssysteme    
  • Errichtung eines zentralen Alarmierungssystems
  • Installation und Inbetriebnahme von Datenloggern und Pegelmessungen an den Grundwassermessstellen

Das Restloch des ehemaligen Tagebaus Nachterstedt/Schadeleben befindet sich im Bereich des Regionalen Teilgebietsentwicklungsprogrammes (TEP) für den Planungsraum Nachterstedt Seeland. Gemäß den Zielformulierungen im TEP ist es vorgesehen, die ehemalige Bergbauregion im Raum Nachterstedt, Schadeleben und Königsaue durch die Sanierung und Wiederbenutzbarmachung in eine Natur- und Erholungslandschaft umzugestalten.

Zum Leistungsumfang gehörten die Lieferung und Aufbau von Leittechnik zur Datenerfassung/ -übertragung an 69 für einen Filterbrunnenbetrieb ausgelegten Pumpenschaltschränken und Grundwassermessstellen, die Nachrüstung der Schaltschränke mit Fernwirk- und Überspannungsschutztechnik und der Aufbau einer Überwachungszentrale. Gleichzeitig erfolgte die Ausrüstung der Grundwassermessstellen mit dezentralen Datenloggern und Pegelmessungen.